VIDEO FOLKWANG
eine reihe des kunstring folkwang im museum folkwang essen, kuratiert von Kristina Danzer

präsentiert auf dem platz der medien (ueckerplatz) im düsseldorfer medienhafen stumme kurzfilme von deutschen film- und videokünstlern.

die veranstaltung der filmwerkstatt düsseldorf wurde vom kulturamt der stadt düsseldorf und der filmstiftung nrw gefördert.


SILENT SHORTS

Astrid Nippoldt, „prolog“, 2005, 0:45 min.
Astrid Nippoldt, „fog on nov 2“, 2004, 5:42 min.

die welt und eine diffuse landschaft rätselhaft verschleiert.

Eva Teppe, „15 meter“, 2000, 3 min.
15 Meter oder 3 Minuten: eine Verfolgung.

Jan Eilhardt, „tertiär“, 1996, 7 min.
eine antike geschichte verpackt in einem super8-film.

Karl Kels, „flusspferde“, 1993, 35 min.
pfleger, anstreicher und flusspferde in einem flusspferdgehege.

Peter Beyer, „frühstück“, 2001, 0:25 min.
ein frühstück als fotofilm.

Jan Verbeek, „heute abend”, 2001, 0:30 min.
'wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen menschen vorstellen.'

Axel Töpfer, „vergiss mich nicht“, 2005, 4:11 min.
'sieh, sagt das bild, sieh nur. ich sehe - und erinnere mich nicht mehr.

Anna Anders, „engel der nacht“, 2002, 4:42 min.
fünf engel warten in der nacht auf…

Monika Pirch, „welcome“, 2004, 1 min.
zwischen ankunft und abflug liegt der transit mit seinen endlosen transportbändern von nirgendwo nach irgendwo.

Oliver Husain, „swivel“, 2003, 14:50 min.
endlose panoramaansicht einer asiatischen stadtlandschaft.

Dennis Feser, „band (4 min.)“, 2004, 4 min.
verschiedene körperteile werden nicht durch chirurgie, sondern do-it-yourself verändert.

Martin Brand, „das mädchen mit der ratte“, 2005, 3:11 min.
die stille beobachtung eines menschen kurz vor dem erwachsensein.

Rani Marius Le Prince, „lucifers spiel“, 2004, 6:32 min.
das innere eines eis in zwei variationen.

Christof Zwiener, „willano“, 2003, 2:13 min.
nichts ist so wie es scheint; ein pferd als lichtgestalt.